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meine andere Seite

Freundschaft, Flohmis und Vegi-Essen

Im Privatleben sind mir die Partnerschaft, Freundschaften und die vier Patenkinder (im Alter von 0,5 bis 25 Jahren) besonders wichtig.

Ich liebe es, für mich und meinen grossen Freundeskreis vegetarisch zu kochen und danach die Küche wieder aufzuräumen (echt wahr!), Velo zu fahren (ich habe kein Auto*), zu tanzen, auf Flohmärkten zu stöbern, Räume einzurichten (nicht nur die eigenen) oder einfach für mich zu sein in der Natur.

Bild: Mein jüngstes Gottemaitli 💝

* um ganz ganz korrekt zu sein: ich habe ein Wohnmobil, Jahrgang 1990. Das ist aber vor allem „wohn“ und kaum „mobil“…


Mit meinen besten Freunden das Leben und die Liebe feiern – das geht auch ganz ohne besonderen Anlass!
Auftanken in der Stille am See

Warum ich seit über 30 Jahren vegetarisch lebe

Wahrscheinlich wurde ich als Vegetarierin geboren. Denn bereits als Kind war mir alles auf dem Teller „was nach Tier aussieht“ zutiefst zuwider und für mich war es stets unbegreiflich, dass Tiere gehalten wurden, damit wir sie töten und essen. In unser Gesellschaft wächst das Bewusstsein dafür, dass Fleischproduktion auch aus ökologischen Gründen nicht gerade das Gelbe vom Ei ist.

Apropos Ei: Auch über die Rahmenbedingungen zur Produktion anderer tierischer Güter müssen wir neu verhandeln. Die heutigen Tierschutzgesetzte hinken hinter den neuesten Forschungen hinterher. Und auch hier ist es mir wichtig, dass die Entwicklung vorangeht, aber dabei unsere rechtsstaatlichen Prinzipien nicht verraten werden. Illegale Tierschutz-Aktionen kommen darum nicht in Frage – bei aller Sympathie für das Anliegen!