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Mein Fokus

Dreiländerin

Mit dem Velo von der Schweiz über Deutschland nach Frankreich und wieder zurück kurven in nur 10 Minuten! In Basel leben wir vor, wie regionale Zusammenarbeit funktioniert. Und zwar nicht einfach über die Kantonsgrenzen hinaus, sondern gleich in drei Ländern.

Wirtschaftsregion Nordwestschweiz

Die Wirtschaftsregion Nordwestschweiz ist die zweit wichtigste in der Schweiz. Unsere Life Science Industrie, die Logistikbranche, aber auch die Forschung sind auf die gut funktionierenden Beziehungen mit der EU angewiesen. Und was viele vergessen: die Erschaffung der EU vor über 50 Jahren ist der Grund dafür, warum sich die Länder Europas seither nicht mehr bekriegen, wie sie das davor ständig gemacht haben.

Ich setze mich ein

Dafür, dass sich die Menschen im Dreiland auch weiter frei begegnen und voneinander profitieren können, setze ich mich in meiner täglichen Arbeit ein. Sei es bei der Hoffmann-La Roche, im Oberrheinrat oder in der Regiokommission des Grossen Rats. 


Lösungsfinderin

Diametral auseinanderliegende Positionen? Unüberbrückbare Differenzen? Nicht bei mir! Als erfahrene Unternehmensjuristin bin ich es gewöhnt, mit gegensätzlichen Positionen umzugehen und zuerst einmal allen Seiten zuzuhören. Es gibt immer einen Ansatz, auf dem konstruktiv aufgebaut werden kann – und ich gebe nicht auf, bis ich den gefunden habe! Als Verhandlungsleiterin habe ich eine klare Haltung und fordere von allen Parteien den gegenseitigen Respekt ein.

Für nachhaltig gute Lösungen braucht es Vertrauen. Und dieses entsteht durch Begegnung, Transparenz… und Spielregeln. Das gilt zu Hause und im Beruf genau so, wie in der Politik. 


Freiheitskämpferin

Für Toleranz statt Totentanz 

Warum habe ich ausgerechnete dieses provokative Fotosujet für meine Wahlkampagne gewählt? Ganz einfach: Als aus verschiedenen Religionsgemeinschaften Predigten öffentlich wurden, welche vor Bikinis am Rhein warnten oder Homosexualität als Krankheit bezeichneten, wurde mir so richtig bewusst, dass wir heute eine Freiheit geniessen dürfen, die keine Selbstverständlichkeit ist. Der Nacktbadestrand am Rheinbord ist für mich ein symbolischer Ort dafür. Ich möchte, dass diese gesellschaftliche Offenheit nicht wieder zerstört wird. Darum stehe ich dezidiert gegen Intoleranz und religiösen wie politischen Fundamentalismus, Abschottung und Engstirnigkeit.

Für Fairness statt Laisser-faire

Freiheit geht nicht ohne Fairness, Rücksicht und Respekt. Sonst geht sie auf Kosten anderer, vor allem der Schwächeren. Darum braucht es Spielregeln. Diese nützen nichts, wenn sie nicht eingehalten werden. Darum erwarte ich von allen, dass sie die Gesetze respektieren, die wir uns in der direkten Demokratie schliesslich selber gegeben haben. Und von den Behörden erwarte ich, dass sie diese auch angemessen durchsetzen. Das ist ihr Auftrag. Doch wenn ich mit den Menschen in Basel spreche, merke ich, dass sich viele in diesem Punkt zunehmend im Stich gelassen fühlen und sich dringend weniger Laisser-faire wünschen, um sich wieder wohl fühlen zu können in unserer Stadt. Darum setzte ich mich ein für mehr Sauberkeit und Sicherheit auf der Allmend und für die verletzlichsten (und umweltschonendsten!) Verkehrsteilnehmenden: die Fussgängerinnen und Fussgänger. 


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