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Freiheitskämpferin

Für Toleranz statt Totentanz 

Warum habe ich ausgerechnete dieses provokative Fotosujet für meine Wahlkampagne gewählt? Ganz einfach: Als aus verschiedenen Religionsgemeinschaften Predigten öffentlich wurden, welche vor Bikinis am Rhein warnten oder Homosexualität als Krankheit bezeichneten, wurde mir so richtig bewusst, dass wir heute eine Freiheit geniessen dürfen, die keine Selbstverständlichkeit ist. Der Nacktbadestrand am Rheinbord ist für mich ein symbolischer Ort dafür. Ich möchte, dass diese gesellschaftliche Offenheit nicht wieder zerstört wird. Darum stehe ich dezidiert gegen Intoleranz und religiösen wie politischen Fundamentalismus, Abschottung und Engstirnigkeit.

Für Fairness statt Laisser-faire

Freiheit geht nicht ohne Fairness, Rücksicht und Respekt. Sonst geht sie auf Kosten anderer, vor allem der Schwächeren. Darum braucht es Spielregeln. Diese nützen nichts, wenn sie nicht eingehalten werden. Darum erwarte ich von allen, dass sie die Gesetze respektieren, die wir uns in der direkten Demokratie schliesslich selber gegeben haben. Und von den Behörden erwarte ich, dass sie diese auch angemessen durchsetzen. Das ist ihr Auftrag. Doch wenn ich mit den Menschen in Basel spreche, merke ich, dass sich viele in diesem Punkt zunehmend im Stich gelassen fühlen und sich dringend weniger Laisser-faire wünschen, um sich wieder wohl fühlen zu können in unserer Stadt. Darum setzte ich mich ein für mehr Sauberkeit und Sicherheit auf der Allmend und für die verletzlichsten (und umweltschonendsten!) Verkehrsteilnehmenden: die mit dem Velo, Kinderwagen, Rollator, Rollstuhl oder ganz ohne Gefährt unterwegs sind.